Mir scheint, das es zwei Arten gibt, seinen Glauben zu finden: Das kennenlernen einer Religion, lernen der Lehren und Liturgien und der Beschluß, das es genau das ist, was man schon immer gesucht hat.
Oder: Das kennenlernen einer Religion, lernen der Lehren und Liturgien und die Erkenntnis, das man schon immer irgendwie nach diesen Lehren gelebt hat und nun endlich seine Heimat gefunden hat.
Während man sich bei der ersten Art bindet, bleibt der Geist bei der zweiten Art frei und selbstständig.
Diese ist zu bevorzugen.