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By gedankenstopp

Berlin:
Unbestätigten Gerüchten zufolge, plant die Bundesregierung eine Ausweitung der Gesetze zur Terrorabwehr. So sollen, in den nächsten Jahren, allen Bundesbürgern kleine RFID-Chips implantiert werden, die Namen, Adresse und einige andere Daten enthalten. Nach einer kurzen eingewöhnungsphase soll die Implantation, bereits direkt nach der Geburt, schon im Krankenhaus, stattfinden.

„Diese neue Prozedur ist nicht direkt zur Abwehr von Gefahren gedacht, „, so ein Informant, “ sondern vielmehr eine Art Charme-Offensive der Bundesregierung. Das Verhältnis zwischen Staat und Bürger soll wieder persönlicher werden. Es ist doch ein angenehmes Erlebnis, wenn man schon beim betreten eines Amtes direkt mit Namen begrüßt wird oder auf der Strasse von einem Streifenpolizisten angehalten wird, der einem zum Geburtstag gratuliert. Oder zumindest, im Falle von uns Männern, an den Geburtstag der Ehefrau erinnert.“

Obwohl Datenschützer im ersten Moment Skepsis äußerten, mußten einige zugeben, das die Vorteile eines solchen Verfahrens, gegenüber den Nachteilen, zu überwiegen scheinen.

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